HUGO HEIMANN SCHULE
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Aktuell




20.06.2017

SCHÜLERBLOG


 

 Unsere Blogger - die Klasse 6b mit Herrn Reith

 

 

Eisstadion - Ausflug

 

Die Klasse 6b ist in das Eisstadion-Neukölln gefahren. Die Begleitung waren: Hr. Reith und Fr. Benz. Als die Kinder ankamen, gab es ein kleines Problem – es gab nämlich keine Schlittschuhe zum Verleih, da sie alle benutzt wurden.

Also gingen wir zunächst auf das Tempelhofer-Feld. Wir blieben ca.1 Stunde dort. Fr. Benz ging mehrmals gucken, ob die Schlittschuhe inzwischen zurück sind. Am Ende spendierte sie uns ein Eis. Als wir die Schuhe wieder ausleihen konnten, haben wir sie angezogen und durften losfahren. Bei unserem Ausflug gab es zum Glück keine Verletzten.

 

Wir hatten so viel Spaß, dass einige Kinder am Wochenende direkt wieder zur Eisbahn gefahren sind. Das war unser Ausflug ins Eisstadion.

 

 

 

 Blogger Kl.6b: Beni, Fabian und Emin


Unser Computerkurs


Schon seit vielen Jahren findet an der Hugo-Heimann-Schule ein Computerkurs statt. Er ist über mehrere Wochen im Computerraum, in dem es 25 Computer gibt. Außerdem steht dort ein Beamer, um sich Lernfilme anzuschauen. Er wird auch häufig für unsere Projekte genutzt.
Während des Kurses lernen wir die Bestandteile des Computers und seine Einstellung kennen. Wir lernen aber auch, was wir im Internet machen sollen und was wir lieber lassen sollten. Das soll uns auf das Berufsleben vorbereiten, da es heutzutage viele Jobs gibt, bei denen Computerkenntnisse wichtig sind.
Vielen Kindern macht der Computerkurs Spaß, weil wir noch spielen dürfen, nachdem wir mit dem Programm fertig sind.

 

                                                                                                                           

                                                                      

 

 NaWi-Experimente

 

Wir hatten im Naturwissenschaft- Unterricht das Thema „Experimente“. Jeder musste ein Experiment vorstellen. Dabei konnte man allein oder mit einem Freund arbeiten. Wenn es bei 2 Schülern ein kleines Experiment war, musste man 2 Experimente vorbereiten. Es gab insgesamt 3 Noten. Wir bekamen je eine Note für das Plakat, das Experiment und das Versuchsprotokoll.

Wenn ihr euch fragt, was ein Versuchsprotokoll ist: das ist ein Blatt, auf dem die Beobachtungen, eine Auswertung, die Vermutung, die Materialien, der Versuchsaufbau, die Durchführung und Skizze stehen. Man darf nicht ein Experiment durchführen, das bereits ein anderer Schüler vorgestellt hat. Frau Uebeler achtet bei der Benotung auf die Erklärung und wenn man ganz neue Sachen versucht, kriegt man Pluspunkte. Für den Vortrag hat man eine bestimmte Redezeit.

Wenn sich keiner freiwillig meldet, entscheidet Frau Uebeler, welche Gruppe vortragen muss. Sollte eine Gruppe zum abgesprochenen Termin nicht vortragen, kriegt die Gruppe dann eine 6. Nachdem eine Person mit dem Experiment fertig ist, fragen die Mitschüler bei Unklarheiten nach. Danach benoten die Schüler und sagen, welche Note sie geben würden. Bei dem Plakat muss man lange Texte schreiben, aber keine Texte ausdrucken. Die Überschrift muss große, bunte Buchstaben und eine Skizze enthalten.

 

 

 

Blogger  Batu, Luisa, Awasch

Theater-AG-Arbeit

 

Wie fühlt es sich an, eine Rolle zu bekommen?

Zunächst stellt man sich vor, welche Rolle man bekommen könnte.
Ob sie gut oder schlecht ist - ob sie viel oder wenig Text hat.
Manche Kinder haben am Anfang Angst, eine Rolle mit viel Text zu bekommen oder wollen gleich eine Hauptrolle - was ganz selten passiert. Man braucht am Anfang viel Erfahrung, um eine Hauptrolle zu spielen. Die Kinder müssen sich erst in die Rolle hineinversetzen und sich der Person anpassen. Es ist ganz wichtig, dass man nicht zu sehr man selbst ist. Man sollte seinen Text lernen und jeden Tag fünf bis zehn Minuten durchgehen, damit man die Betonung sehr gut hinkriegt. Betonung heißt: wenn man traurig sein soll, Dinge traurig auszusprechen. Auf gar keinen Fall darf man gelangweilt wirken.

 


 

Floorball AG

 

In der Floorball AG betreut uns Herr Uda jeden Mittwoch von 13:45 – 15:15 Uhr.
In der Floorball AG kann man eine Probestunde machen und sich dann anmelden oder nicht.
Die AG findet immer in unserer kleinen Turnhalle statt.
Man spielt mit einem Schläger und einem Ball in einem 4er oder 3er Team. Es gibt einen Torwart und 2 - 3 Spieler.
Das Ziel ist es den Ball mithilfe des Schlägers in das gegnerische Tor zu schlagen. Der Torwart muss den Ball halten. Das Einzige, was man mitbringen muss, sind Sportsachen und wenn man einen Floorballschläger hat, kann man ihn mitbringen.
Wir machen in der Floorball AG auch Turniere.
Bei den Turnieren kommen alle Kinder mit und in den Teams sind immer 2 Mädchen und 2 Jungs. Am Ende des Turnieres kriegen die ersten 3 Plätze Pokale und die nicht so guten Teams eine Medaille. Die Turniere finden an anderen Schulen statt, aber wir alle treffen uns in unserer Schule und gehen gemeinsam los.
Zum Schluss sagen wir unseren Teamspruch, der lautet „ Wir sind ein Team“.
Dann bauen wir gemeinsam die Tore und die Bänke ab, bringen die Schläger und die Leibchen zurück.
Wir ziehen uns dann um und gehen nach Hause.

 

 

Blogger der Kl.6b Kevin und Willi

Die Kunstwoche „Farbenrausch“

 

12 Kinder durften an der Kunstwoche teilnehmen. Zunächst schrieben alle interessierten Schüler eine Bewer-bung, in der man erklärt, was einem zum Thema einfällt. Das Projekt selbst dauerte insgesamt 1 Schulwoche. An einem Projekttag haben wir von 9-14 Uhr gearbeitet.
Die Teilnehmer waren die Kinder der fünften und sechsten Klassen. Dieses Projekt hat bis jetzt zweimal stattgefunden. Im letzten Jahr hatten wir das Thema ,,Innen und Außen“ und diesmal hieß es: ,,Farbenrausch“.

Bei dem Projekt ,,Innen und Außen“ haben wir uns auf ein Thema spezialisiert und bei ,,Farbenrausch“ mehrere Themen behandelt. Danach wurden die Ergebnisse in einer Ausstellung anderen Schulen und Eltern gezeigt.

Während der Kunstwochen hatten wir viel Spaß und es gab interessante Themen. An unserer Schule wurde die Kunstwoche von der Kunstlehrerin Fr. Raufmann geleitet. Sie hat viele Materialien und Ideen, die wir in der Woche ausprobierten. Dabei war auch viel Platz für unsere Einfälle.

 

 

 

 

                                              

 

       Bloggerin Elisa 6a

 

Ausflug: Stolpersteine

Wir (6a) haben einen Ausflug in das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in Berlin zum Thema „Stolpersteine“ gemacht. Es war sehr interessant. Zuerst haben wir uns im Monbijou-Park getroffen. Wir sollten uns in 4 Gruppen aufteilen. Danach hat jede Gruppe ein Klemmbrett bekommen, auf dem 4 kleine Zettel und 1 Stadtplan waren. Auf den Zetteln waren jeweils eine Adresse, ein paar Aufgaben, eine kleine Info und ein Bild zu sehen. Einer aus der Gruppe sollte Navigator sein und bekam den Stadtplan. Wir sollten uns die Straßen angucken und eine Route entwickeln. Wir hatten gut eine Stunde Zeit, um die Aufgaben auf den vier Straßen zu erledigen. Meine Gruppe hatte die Krausnickstraße 20, die Sophienstraße 32-33a, die Oranienburger Straße 30 und die Rosenthaler Straße 39.

 

 

Als die halbe Stunde um war,  haben wir uns in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt getroffen.

Otto Weidt wurde auch Papa Weidt genannt. In seiner Werkstatt haben blinde und taubstumme Juden gearbeitet. Dort wurden Bürsten und Besen hergestellt. Papa Weidt hat in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) gelebt. In der NS-Zeit wurden die Juden verfolgt und Papa Weidt hat sie versteckt, damit die Juden nicht deportiert und getötet werden. Als die Gestapo (die geheime Staatspolizei) kam, hatte Papa Weidt die Männer entweder bestochen oder sie abgelenkt, damit sie die Juden nicht mitnahmen. In der Werkstatt haben wir Geschichtliches besprochen, über unsere Entdeckungen den anderen berichtet und uns die Werkstatt angeschaut.

 

 

Wir haben auch herausgefunden, was Stolpersteine sind.

Die Stolpersteine sind kleine, quadratische Steine aus Bronze, die an umgebrachte Juden erinnern sollen. Man findet die Stolpersteine vor den Häusern, in denen sie gelebt haben. Auf den Steinen steht drauf, wie die Juden hießen, ihr Geburtsdatum und das Datum, wo und wann sie umgekommen sind.

Der Ausflug war für uns sehr interessant und wir haben sehr viel Neues dazugelernt.

 

 

 

 


 

 

 


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